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Kulturschule

News

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Schulchronik 2013.14

07.07.2014

Zeugnisausgabe 2014

Endlich geschafft: Nach vier Jahren an der Oberschule und nach der Absolvierung aller Prüfungen erhielten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, als erster Sekundarschuljahrgang, ihre Abschlusszeugnisse. Wir wünschen allen nunmehr ehemaligen Hoover-Schülern einen erfolreichen Start in ein spannendes und hoffentlich Träume erfüllendes Berufsleben. Die Bilder zur Zeugnisausgabe gibt es in unserer Galerie.

Jahrgangsfoto

Schulchronik 2013.14

Frühjahr 2014 

„Stage and Chill“ – Das Schulhof-Theater-Projekt

Da hatte mal einer eine Idee…

Es wäre doch schön, auch auf dem Schulhof eine Bühne zu haben… 

Diese Idee wurde aufgegriffen. Sie fand im Dezember 2012 Eingang in den Kulturfahrplan der HHS. Damals hieß es:

„Neue Kulturräume im Rahmen von Landschaftsarchitektur sind ein offener Ort der Begegnung und Präsentation. Unter dem Motto: „Hoover – Open Air – Modelle einer Freilichtbühne“ sollte eine Open Air Bühne mit interessierten Schülern geplant und gestaltet werden.“

Heute nun ist die erste Phase abgeschlossen.

Die Planung ist fertig!

Der Entwurf steht!

Möglich wurde das durch das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen.“

Katinka Wondrak, unsere Kulturagentin, vermittelte im Herbst 2013 den Kontakt zu Architekturbüros der gruppeF und Bauereignis.

Sie wurden zu unseren Kooperationspartnern.

Im Februar 2014 stellten sie dem Lehrerkollegium Materialen vor und zur Verfügung, die es den Lehrenden ermöglichte, in allen Klassen und Kursen der Schule die Schüler zum Thema „Schulhofbühne“ zu sensibilisieren und erste Vorstellungen zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Schulaktionwoche wurden in einer Ausstellung in der Aula präsentiert.

In einem schriftlichen Bewerbungsverfahren wurden anschließend Schüler ausgewählt, die  in einer „Ideenwerkstatt“ das endgültige Modell einer Schulhofbühne erstellten.

gruppeF und Bauergeignis dokumentierten den gesamten Prozess und brachten die Ergebnisse der Schüler in eine professionelle Entwurfsplanung! (siehe Anhang) 

Nun geht es in die nächste Phase. Fördermittel werden besorgt, damit aus dem Entwurf Realität werden kann! Die zweite Phase – das eigentliche Bauvorhaben mit partizipativem Bauen – wird für das Frühjahr 2015 geplant.

Titel des Projektes dann: „Schüler an die Schaufel!“

Bild stage and chill

Schulchronik 2013.14

Mai 2014

News der Video AG

Unsere Produktion ist fast am Ende! 9 Schauspieler und mehr als 6 Tage Dreharbeit! Im Folgenden sind einige Fotos aus das Making of und...

... der Trailer von unserem Kurzfilm "AMOK" !!!!

ENJOY UND VIEL SPAß DAMIT !

Hier sind noch einige Fotos von den Drehtagen 

09 Amok DA

 

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Berlin, 31.März 2014

Das Berufspraktikum 

Logo Hoover OZ

von Dunia und Mariam

Heute haben wir Fr. Hofmeier von  BvBo (Berliner vertiefte Berufsorientierung),  Raum B 201, und Herr Bolle von Jugendberufszentrale, Raum B 202, rund um das Berufspraktikum gefragt . Hier sind ein Paar wichtige Informationen!

 

 

 

 

 

Schulchronik 2013.14

März 2014

Ausstellung “GEWALT DARSTELLEN”

MIT DEN KÜNSTLERN: FLORIAN, MARCO, HASSAN, MUSTAFA, FAROUK UND ALPERCAN.

ZU SEHEN SIND EINE AUSWAHL VON 10 FOTOS, DIE DIGITAL BEARBEITET WORDEN SIND. WIR HABEN VERSUCHT GEWALT DARZUSTELLEN, WOBEI ES NICHT NUR UM KÖRPERLICHE GEWALT GEHT, SONDERN AUCH UM DIE PSYCHISCHE DEMÜTIGUNG UND UNTERDRÜCKUNG, WELCHE DABEI ENTSTEHT.

Ein Mittagspausen-Projekt der Herbert-Hoover-Schule

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Schulchronik 2013.14

23./24. Januar 2014

„Hasenpipi – oder die große Wörterfabrik“

Ein ungewöhnlich echtes Theaterprojekt. Seit August 2013 arbeitete die Künstlerin Franziska Roloff im Rahmen des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ im Kurs Darstellendes Spiel des 10. Jahrganges. Im Unterricht, an einem Wochenende, an „freien“ Nachmittagen und in einer Projektwoche schrieben, erzählten, spielten, probierten die Schüler und Schülerinnen mit der Künstlerin. Begleitet wurden sie dabei durch die Theaterlehrerin Jane Natz.

Hasenpipi Titelbild

Das Projekt basierte auf dem Kinderbuch "Die große Wörterfabrik" von Agnes de Lestrade und Valeria Docampo: In einem Land muss man die Wörter kaufen und schlucken, um reden zu können. Wer viel Geld hat, kann sich schöne Wörter kaufen. Schwierig wird es jedoch, wenn man verliebt ist und das Geld für die schönsten drei Wörter nicht reicht.

Neu und an unserer Schule bisher einzigartig war das Publikum: Grundschüler!

Diesmal sollten es nicht die Freunde, die Familie oder die Bekannten sein, die meist wohlgesonnen auf die Vorstellungen reagierten. Nein, diesmal sollte echtes Publikum her! Ein Publikum, das gnadenlos sein kann und eine undeutliche Sprache, zu leise Sätze oder inhaltliche Leere nicht verzeihen würde.

Das war die Herausforderung.

Darstellungsformen mussten gefunden werden, die in ihrer Einfachheit besonders wirkungsvoll sind. Es erforderte von den jungen Autoren und Schauspielern sowie der Regisseurin ein großes Bewusstsein für die Darstellung auf der Bühne, für die Präzision im Spiel und in der Sprache. Das Geschehen auf der Bühne aber auch die eigenen Textproduktionen mussten immer mit Blick auf die junge Zielgruppe hinterfragt werden.

Für den bereits bühnenerfahrenen Theaterkurs stand diesmal nicht so sehr der eigene Moment im Rampenlicht und die dazugehörige Aufgeregtheit im Vordergrund, sondern das Schreiben, Erzählen und Spielen FÜR andere: für ein Grundschulpublikum, das unmittelbar und auf ihre Weise auf das Gesehene und Gehörte reagieren würde.

Und es reagierte!

Am 23. und 24. Januar 2014 begeisterte der Theaterkurs in insgesamt vier Vorstellungen. Geladen waren die Grundschüler der Klassenstufen 1-6 unserer Partnerschulen des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“ sowie des „Kulturellen Bildungsverbundes Pankstraße“. Es gelang den jungen Schauspielern durch ihr präzises ernsthaftes Spiel die „Kleinen“ in ihren Bann zu ziehen. Die jeweils 150 Grundschüler verfolgten das leidenschaftliche Spiel auf der Bühne gebannt, vor Freude kichernd, begeistert mitmachend und jubelnd klatschend.

Der Theaterkurs wurde im Anschluss jeder Aufführung von den Grundschülern mit Fragen bombardiert, Autogramme mussten gegeben, Dankesbriefe der „Kleinen“ beantwortet werden. So entstand ein Austausch zwischen den „Großen und Kleinen“, der nicht nur rührend war. Die Ernsthaftigkeit, mit der zugeschaut und nachgefragt wurde, zeigte, dass „echtes“ Theater präsentiert wurde. „Echtes“ Theater für ein „echtes“ Publikum.

 

Weitere Bilder von diesen großartigen Tagen gibt es in unserer Galerie.

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Dezember 2013

Mittagsversorgung 

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13.12.2013

Bewerbertag für die 10. Klassen

Am 13.12.13 fand an unserer Schule für die 10. Klassen ein Bewerbertag statt. Der Tag wurde von den Mitarbeitern unseres Kooperationspartners Zukunftsbau im Rahmen der Vertieften Berliner Berufsorientierung (BVBO) organisiert. Alle Schüler der 10. Klassen hatten die Möglichkeit mit Mitarbeitern von Personalabteilungen realer Unternehmen "fast echte" Einstellungsgespräche zu führen. Im Vorfeld hatten die Personaler Einsicht in die tatsächlichen Bewerbungsunterlagen der Schülerinnen und Schüler. Neben dem Bewerbungsgespräch füllten alle Schüler einen Einstellungstest aus. Die Klassenräume wurden für den Tag so eingerichtet, dass die Simulation eines Einstellungsgesprächs möglichst authentisch erschien. Für alle anderen Klassen wurde für diesen Tag ein Wandertag anberaumt, so dass das Schulhaus für die Gespräche so ruhig wie möglich war.

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26.11. - 02.12.2013

Crossing Barriers

Unser trinationales Radioprojekt "Crossing barriers-understand the other" startet bald in Berlin. Unsere Gäste kommen aus Derry/Londonderry und aus Sofia. Im Laufe von einer Woche wollen wir uns dem Thema Grenze widmen. Interviews, ed Stadtgeräusche, Autorentexte verarbeiten wir in ein dreisprachiges Radiofeature, das in Berlin/Brandenburg, Nantes, Sofia und Nikosia zu hören sein wird.

Im Winter 2012 haben drei Schulen aus vier europäischen Ländern Kontakt miteinander aufgenommen und eine Kooperation vereinbart.  YCBS.eu ist Medienpartner und begleitet das Projekt mit Radio. In unseren Radiogeschichten suchen wir Antworten auf folgende Fragen:

Wie lebe ich in meinem Kiez?

Wer sind meine Nachbarn?

Wo treffe ich mich mit Freunden oder wo übe ich meine hobbies aus?

Welche sprachen werden in meiner Nachbarschaft gesprochen?

Wie heißen Straßen und U-Bahn Stationen?

Crossing barriers-understand the other

MMR-Plakat

 

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27.11.2013

Musikabend 2013

Eine schöne Tradition der Herbert-Hoover-Schule sind die alljährlich stattfindenden Schulkonzerte. Es wurde gesungen, musiziert und getanzt. Ein ganz besonderes Erlebnis war der Abend auch vor dem Hintergrund, dass wir ihn in unserer Aula begehen konnten, deren Nutzung uns doch über zweieinhalb Jahr aufgrund der aufwendigungen Sanierung unseres Schulgebäudes versagt blieb. Vielen Dank allen kleinen und großen Künstlern und natürlich auch vielen Dank an Fr. Hoffmann und Fr. Bohling, die zum Gelingen des Abends mit viel Einsatz wesentlich beigetragen haben.

 Wie zumeist, sind einige fotografische Eindrücke in unserer Galerie hinterlegt.

hh musikabend

 

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27.11.2013

Tag der Offenen Tür

Am 27.11. öffneten wir von 09.00 bis 18.00 Uhr unsere Türen für alle interessierten zukünftigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, GrundschullehrerInnen und ErzieherInnen. Am Vormittag besuchten uns Klassen aus den umliegenden Grundschulen. Nachmittags stand unser Schulgebäude für jedermann offen. Alle Lehrer und Mitarbeiter unserer Schule präsentierten ihre Fächer und/oder ihre pädagogischen Projekte und wurden dabei tatkräftig von Schülerinnen und Schüler der Herbert-Hoover-Schule unterstützt. Einige fotografische Eindrücke sind in unserer Galerie hinterlegt.

Werbeplakat Web

 

 

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18. - 22.11.2013

Umfrage zur Pausengestaltung 

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In der Woche vom 18. bis 22.11.2013 haben wir die Schüler(innen) zum Thema Hofpause befragt. Als Ergebnis präsentieren wir euch einer Auswahl von Video-Interviews. Einige Bilder sind in unserer Galerie hinterlegt.

05.11.2013

Sandskulpturen auf dem Schulhof

 Logo Hoover OZ

Am Dienstag, den 05.11.2013 haben wir in der großen Mittagspause Herr Desbonnets über den Bau von Sandskulpturen auf unserem Schulhof interviewt. Weitere Bilder der Sandskulpturen Kunst an der Herbert-Hoover-Schule sind in unserer Galerie hinterlegt.

 Hoover OZ Desbonnets

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31.10.2013

Besuch aus Fernost

Am 31.10.2013 bekam unsere Schule Besuch aus dem Land der aufgehenden Sonne. Herr Schumann konnte unseren Kolleginnen und Kollegen aus Japan unser frisch saniertes und renoviertes Schulgebäude präsentieren und unseren Gästen das Programm unserer Schule vorstellen. Unsere Gäste zeigten sich sowohl bei den Ausführungen von Herrn Schumann als auch bei den Kurzbesuchen im Unterricht sehr interessiert. Einige fotografische Eindrücke des Besuchs Galerie haben wir in unserer Galerie hinterlegt.

Japanische Lehrerdelegation 01

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Oktober 2013

PROJEKTWOCHE FILM & TV

Einige Schüler unserer 10. Klassen konnten eine Woche lang hinter die Kulissen einer Filmproduktion schauen. Die Projektwoche Film &TV wurde durch Exkursionen in die Komparsenagentur „WANTED“ und den Filmpark Babelsberg sowie dem Studio Babelsberg praxisorientiert bereichert. Desweiteren wurde von den SchülerInnen ein Kurzfilm mit dem Titel „Mustafas Geheimnis“ realisiert. In diesem Zusammenhang nahmen SchülerInnen an einem Maskenbildnerkurs teil. Die Bilder zur Woche sind in unserer Galerie hinterlegt.

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Herbst 2013

Fotowettbewerb "Vier Farben"

Zwischen August und September dieses Jahres nahmen 45 Schülerinnen und Schüler der Herbert Hoover Schule an dem Fotoprojekt „Meine Schule in vier Farben“ teil. Es wurden in der Mittagspause mehr als dreihundert Fotos geschossen!

Jetzt ist es soweit. Von 16 Oktober bis 15 November werden in den 8 Toiletten 40 Bilder, die von einer Jury aus Schülerinnen und Schülern ausgewählt worden sind, endlich in vier Farben ausgestellt! Alle Bilder gibt es auch in unserer Galerie

Vier Farben Plakat

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13.- 19.10.2013

„UNSERE ZUKUNFTSTRÄUME“

Ein trinationales Radioprojekt für Schüler aus Berlin, Marseille und Tunis.

Marseille 2013 10

Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Goethe-Institut Frankreich (Paris) und dem europäischen Jugendradio (YCBS) geplant, organisiert und durchgeführt.

Das erste Treffen fand vom 13.10-19.10.2013 in Marseille statt: Vier Schüler der Herbert-Hoover-Schule (Berlin) trafen in der Hafenstadt Marseille auf zwei Schülerinnen des Collège de l`Atlantique (La Rochelle) und sechs Schüler des Lycée Honoré Daumier (Marseille).

Während der Projektwoche entwickelten die teilnehmenden Schüler gemeinsam verschiedene Konzepte zur Umsetzung einzelner Radiofeatures, und erarbeiteten sich bilingual auf deutsch und französich sowohl das redaktionelle, als auch das technische Handwerk eines Radiobeitrags.

Unter professioneller Anleitung und Begleitung erstellten die zwölf Schüler interessante und lebendige Radiofeatures über die Kulturhauptstadt 2013, und fanden nebenbei noch die Zeit und Muße an einer kleinen Musikproduktion mitzuwirken.

Unterstützt und begleitet wurden sie während der Projektwoche von Dagmar Osteloh (Goethe-Institut Paris), Mila Schmolke und Joanna Czanercka (YCBS), Allmuth Bassier (Lycée Daumier, Marseille) und Cordt von Oven und Lars Scheding (Herbert-Hoover-Schule, Berlin). Anhand der ausgestellten Bilder bekommt ihr einen kleinen Eindruck des Projekts.

Lautsprecher   Radiobeitrag zum Projekt von YCBS

Weitere Infos unter:

www.ycbs.eu

www.goethe.de/paris

www.herbert-hoover-sekundarschule.de

www.lyc-daumier.ac-aix-marseille.fr

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12./13.09.2013

Ihr habt gewählt

Am 12. und 13. September hatten unsere Schüler die "Qual der Wahl". Gewählt zu werden waren die Schulsprecher und die Vertrauenslehrer. Zudem konnten unsere Schüler wie alle wahlberechtigten Erwachsenen am 22.09.2013 die Parteien des Bundestages bei der U18-Wahl wählen. Die Bilder zur Wahl findet ihr in unserer Galerie.

Schulsprecher wurden

Laura El-Kassem & Rabia Arikan

Vertrauenslehrer wurden

Frau Storm & Herr Wassermann

Ergebnis der U18-Wahl

Ergebnis U18-Wahl

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08.08.2013

Wenn Lehrer Theater spielen…

Seit 2011 führen die 7.Klassen und 8.Klassen der Herbert-Hoover-Schule regelmäßig eine einwöchige Theaterprojektwoche durch. Das gehört zum Schulprofil  unserer Schule. Die Schüler wissen: Das macht Spaß!

So wurde es nun langsam Zeit, dass auch die Kollegen der Schule diesen Spaß haben sollten! 

Titelbild

In einem eintägigen Theaterworkshop am 8.August 2013 probierten sie dieselben theatralen Übungen und Methoden des biografischen Theaters aus, wie ihre Schüler. In drei Arbeitsgruppen machten sie spannende Theatererfahrungen, studierten kleine Präsentationen ein, zeigten diese in der Aula und tauschten sich aus.

Freude, heitere Stimmung, begeisterter Applaus und lachende Lehrer machten diesen künstlerischen Studientag zu einem kreativen Erfolg!

Das Kollegium dankt Yvette, Kalle und Ole! Sie sind die Theaterpädagogen der „Mitspielgelegenheit“, die seit Jahren die Theaterwochen mit den 7. und 8.Klassen durchführt.

Der Studientag wurde ermöglicht durch das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“.

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29.07.13

Presse: Berliner Morgenpost

Wedding: Direx schleppt Kisten 

Rückzug in sanierte Hoover-Schule

Von Dirk Jericho 

Nach zweieinhalb Jahren können die 550 Schüler in ihre sanierte Herbert-Hoover-Schule in der Pankstraße 18-19 zurückziehen. Alle Lehrer helfen freiwillig beim Kistenschleppen.

Thomas Schumann hat gerade ein paar ausrangierte Stühle in den Keller geschleppt. Seine Sandalen sind staubig, das Poloshirt verschwitzt. Vor ein paar Tagen sonnte sich Schumann in seinem Urlaub noch am französischen Atlantikstrand. Jetzt schleppt der Schulleiter der Herbert-Hoover-Schule Umzugskartons und Möbel. Denn bis zum Schulbeginn müssen alle Klassenräume eingerichtet sein.

Das Bezirksamt saniert seit viereinhalb Jahren das denkmalgeschützte Backsteingebäude. Der Schulbetrieb war seitdem eingeschränkt. Vor zweieinhalb Jahren mussten alle raus, weil alles neu gemacht wurde. Jetzt ist jeder Raum renoviert, die Parketts abgeschliffen und die Beleuchtung neu. Die Klassenzimmer wurden mit Internet- und Netzwerkanschlüssen verkabelt und haben etliche neue Smartboards bekommen.

Schumann Umzugsfoto

Direx beim Kistenschleppen. Ein ungewöhnlicher Ferienjob für Schulleiter Thomas Schumann. Foto: Dirk Jericho 

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27.07.2013

Presse: Berliner Abendblatt

Bauübergabe

Es ist 126 Jahre her, dass der spätklassizistische Prachtbau derart glänzen konnte. 1887 als Lessing-Gymnasium eröffnet, beherbergte er seit 1956 die Herbert-Hoover-Sekundarschule. Eine lange Dienstzeit, die nicht spurlos an dem einstmals schönen Schulgebäude vorüber gegangen war. Seit 2008 wurde es deshalb von Grund auf saniert, in den vergangenen zwei Jahren musste sogar der gesamte Schulbetrieb ausgelagert werden. Baulärm, Schutt und Dreck ließen keinen Unterricht mehr zu. „Natürlich waren die Schüler anfangs nicht begeistert von der Idee, in ein komplett anderes Gebäude zu ziehen. Aber mittlerweile kennen nur noch unser jetziger Abschlussjahrgang und das Kollegium das alte Gebäude“, berichtet Schuleiter Thomas Schumann, der jetzt seine neue alte Schule präsentierte. Die Wände erstrahlen in freundlichen Farben, das Parkett ist frisch geschliffen und die alten Marmorsäulen im Eingangsbereich erinnern mehr an eine hochherrschaftliche Villa als an eine moderne Schule.

Doch bis zur Einweihung war es ein langer Weg. Als Erstes wurde die Aula im dritten Stock erneuert. Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, war sie zuletzt mehr ein Schandfleck denn ein feierlicher Ort für Zeugnisübergaben. Auch die anderen Gebäudeteile stellten die Baufirmen vor Herausforderungen. An einigen Stellen wurden giftige Schadstoffe gefunden, an anderen war es kompliziert, die heutigen Brandschutzbestimmungen zu gewährleisten. Doch nach fast vier Jahren Sanierung und 5,7 Millionen Euro Baukosten ist nun alles fertig. „Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt! Es ist ein sehr schönes Gebäude geworden“, schwärmt Schulstadtrat Ulrich Davids (SPD).

Das neue Haus bietet allen 550 Schülern Platz, und für Fachräume für Physik, Chemie und Biologie ist ebenfalls gesorgt. Auch die Lehrer freuen sich, jeder opfert mindestens drei Tage seiner Ferienzeit für den Umzug. „So können die Kollegen mitbestimmen, wie ihr Klassenraum aussehen soll“, sagt Schumann. Während der Bauarbeiten wurden im Keller Wandzeichnungen aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Damals diente das Gebäude als Kindergarten, der Keller war Luftschutzbunker. Die Zeichnungen wurden erst einmal konserviert. Sie sollen als Teil der Erinnerungskultur der Schule erhalten bleiben.

Luise Röpke