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Die fünf Schulsozialarbeiter*innen der Herbert Hoover Schule arbeiten in einem Team zusammen und sind als Ansprechpartner*in für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen im Schulalltag unterstützend vor Ort.

An der HHS hat sich je eine Schulsozialarbeiter*in einem Jahrgang zugeordnet, und steht den Schüler*innen im Schulalltag für individuelle Beratungsgespräche in Krisensituationen, bei Konfliktschlichtungen und unterstützend im Jahrgang persönlich zur Verfügung. Die Kommunikation mit Eltern, Lehrerkolleg*innen und der Schulleitung hat bei uns einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus übernehmen wir jahrgangsübergreifende Aufgaben bei der Betreuung der Schüler*innen im Ganztags-, Mittags-, Freizeit- und Ferienbereich.

Eine Kollegin aus unserem Team arbeitet überwiegend einzelfallbezogen und bietet den Schüler*innen mit besonders hohem Betreuungs- und Unterstützungsbedarf individuelle Hilfen an. Die unterstützenden Maßnahmen umfassen regelmäßige Einzelgesprächstermine, Begleitung zu externen Angeboten des Hilfesystems und die Vernetzung aller am Prozess beteiligten Personen.

Bei schulübergreifenden Projekten wie z.B. der Ferienschule und Segelfahrten arbeiten wir eng mit unserer Kollegin aus dem Bereich der Schulnetzkoordination zusammen.

Des Weiteren engagiert sich das Team der Schulsozialarbeit im gesamten internen Netzwerk der HHS, indem wir Schülerpartizipation fördern, die Kultur- und Leitbildentwicklung mit gestalten, in schulischen Gremien vertreten sind und eine Enge Kooperation mit dem gesamten schulischen Personal pflegen.

Als Schulsozialarbeiter*innen helfen wir vertraulich. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Schulnetz ist ein Projekt von Casablanca gGmbH für innovative Jugendhilfe und soziale Dienste.

So erreichen Sie uns
Herbert-Hoover-Schule, Haus B
Pankstraße 18/19, 13357 Berlin

Lars Scheding, Schulsozialpädagoge Jahrgang 7
4690 6337
B 209 
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Damion Nelson, Schulsozialpädagoge Jahrgang 8
4690 6332
B 201
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Saskia Krause, Schulsozialpädagogin Jahrgang 9
4690 6332
B 201 
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Kifah Massarwi, Schulsozialpädagogin Jahrgang 10
4690 6337
B 209
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Susanne Miller, Schulsozialpädagogin Einzelfallhilfe
4690 6338
B 208 
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Anne Blaesen, Schulsozialpädagogin Schulnetzkoordination
4690 6338
B 209 
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casablanca mit Signet ohne Umrandung rgb

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Die Ferienschule ist ein Kooperationsprojekt der Schulsozialarbeit der Herbert-Hoover-Schule und fünf umliegender Grundschulen. Wir kooperieren mit der Erika Mann-, Humboldthain-, Wedding-, Rudolf-Wissell- und der Andersen-Grundschule.

In den Herbst- und in den Winterferien übernehmen die Schüler*innen des 8., 9. und 10. Jahrgangs der HHS für jeweils eine Woche die Rolle der Lehrenden und unterrichten ca. 35 Schüler*innen der kooperierenden Grundschulen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch. Die Schüler*innen der HHS übernehmen des Weiteren die organisatorische Vor- und Zubereitung der Mittagsversorgung, beaufsichtigen eigenverantwortlich die Grundschüler*innen und besprechen zum Ende des Tages in einer gemeinsamen Reflexionsrunde den Tagesablauf und die Unterrichtsinhalte. In den Gesprächen diskutieren die Schüler*innen der HHS viel über die Anstrengung und Verantwortung, die der Job des Lehrenden mit sich bringt. Sie erleben einen intensiven  Perspektivwechsel, und genießen jedes Lob und die Anerkennung der Grundschüler*innen.

Neben den lehrenden Tätigkeiten während der Unterrichtseinheiten bleibt allen Schüler*innen in der Ferienwoche genügend Zeit um gemeinsam zu spielen, zu lachen, zu essen, zu toben und eine Menge Spaß zu haben.

Ab Mitte der Ferienwoche bereiten alle Schüler*innen in ihren jeweiligen Klassen eine künstlerische Abschlusspräsentation vor. Entsprechend dem Kulturprofil der HHS handelt es sich dabei meist um ein kleines Bühnenstück, eine musikalische oder tänzerische Vorführung oder eine literarisch vorgetragene Geschichte. Zu den Präsentationen am Abschlusstag der Ferienwoche werden die Eltern und die Schulleitung der HHS eingeladen. Als besondere Anerkennung und Zeichen der Wertschätzung für die Teilnahme und Mitarbeit an der Ferienschule erhalten sowohl die Grundschüler*innen, als auch die Schüler*innen der HHS eine individuell gestaltete Urkunde.

Am Ende sind sich alle Beteiligten einig: „Ich liebe die Ferienschule…Wann ist die nächste?“ (Zitat eines Grundschülers)

Begleitet wird das Projekt von zwei Kolleg*innen aus dem Team der Schulsozialarbeit, der Schulnetzkoordinatorin und einer externen pädagogischen Fachkraft.

Wir bieten verschiedene eigene AGs an z.B. die Mädchen-AG, Schulband-AG, Hip Hop-AG und Kiez-AG, und unterstützen aktiv verschiedene Workshops, Projekte und Veranstaltungen.

SV-Arbeit

Zu Beginn des Schuljahrs organisiert und begleitet das Team der Schulsozialarbeit/SV-Team die Durchführung der Klassensprecher*innen- (im 7. Jahrgang), Schulsprecher*innen- und Vertrauenslehrer*innenwahlen. Die Kandidat*innen werden im Vorfeld der Wahl bei ihrer Kandidatur und der Erstellung von Wahlplakaten von den Schulsozialarbeiter*innen aktiv unterstützt. Die Ergebnisse der Wahlen werden im Nachgang dokumentiert und für alle Schüler*innen und das Lehrerkollegium in Schaukästen veröffentlicht. Im weiteren Verlauf des Schuljahres organisiert das SV-Team (ein*e Schulsozialarbeiter*in und ein*e Lehrerkolleg*in) die SV-Sitzungen, fördert die Schulsprecher*innen und  begleitet interessierte Klassensprecher*innen zu externen SV-Workshops. Das SV-Team engagiert sich im Schuljahr 2020/21 aktiv für die Umsetzung eines SV-Coachings, bei dem die Schüler*innen noch intensiver über ihre Mitbestimmungsrechte, demokratische Prozesse und die Möglichkeiten der aktiven Mitgestaltung aufgeklärt werden sollen.

Band-AG

Die Band-AG startet in jedem Schuljahr mit einem dreitägigen Band-Workshop bei dem die Schüler*innen verschiedene Instrumente und ihre Stimme ausprobieren können. Das Notenlesen, verschiedene rhythmische Übungen und die gemeinsame Erarbeitung eines Songs bereiten den Schüler*innen viel Spaß und bilden die Grundlage für die Teilnahme an der Band-AG.

Beim alljährlichen Musik-/Kulturabend und beim Schulfest im Sommer tritt die Schulband der Band-AG mit den in der AG erarbeiteten Coverstücken und auch eigenen Songs auf der großen Bühne der Aula und der stage&chill-Außenbühne auf.

Was sich aus der Schulband HOOVER FLAMES in den Jahren 2019-2020 entwickelt hat wird im Folgenden kurz beschrieben.

Während des Schuljahres 2018/19 komponierten, texteten und arrangierten die HOOVER FLAMES erstmalig mit der tatkräftigen und kreativen Unterstützung von Herrn Semedo, Frau Hoffmann und Herrn Scheding ihren ersten eigenen Song.

Im Herbst 2019 ging es dann für die HOOVER FLAMES erstmalig in ein Tonstudio, um ihren selbstkomponierten Song „Stay Strong“ einzuspielen und auf zu nehmen. Der Projekttag im StudioX verlief so erfolgreich, dass die Band am Ende eine professionelle Tonaufnahme ihres eigenen Songs in den (digitalen) Händen hielt.

Mit ihrem selbstkomponierten Song bewarben sich die HOOVER FLAMES bei der Vorauswahl zu Deutschlands größtem Nachwuchsfestival für Schülerbands des Veranstalters Schooljam e.V. Unter zahlreichen Bewerbern haben sie sich mit ihrem Song im Vorentscheid durchgesetzt und wurden für einen Live-Auftritt am 23. Januar 2020 ins LIDO (Kreuzberg) eingeladen. Als jüngste Band des Abends haben die HOOVER FLAMES mit ihren zwei Songs auf der Bühne alles gegeben, ganz stark performt und ihre Feuertaufe mit der ersten Live-Darbietung außerhalb der Schule mit Bravour bestanden.

Weitere AG-Angebote

Neben der Band-AG bietet das Team der Schulsozialarbeit noch weitere AGs an. Die Kolleg*innen treffen sich mit den Schüler*innen zur Kiezerkundung oder in der Mädchen-AG. Ein weiterer Kollege des Teams bietet eine Hip Hop-AG an und schraubt gemeinsam mit den Schüler*innen an Beatz, Rhymes und dem richtigen Flow.

Schulsozialarbeit in Aktion

Die Initiierung von Kicker- und Billard-Turnieren wird seitens der Schülerschaft immer begeistert angenommen. Die Schulsozialarbeit organisiert die Team-Zusammenstellungen, erstellt die Spielpläne und sorgt für die lebhafte und faire Durchführung des Turniers in der Schulinsel. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel…oder… der (Kicker-)Ball ist rund.

 

Segelreisen

Traditionell begleitet die Schulsozialarbeit die Schüler*innen der HHS bei den Segelreisen. Die Organisation rund um dieses Kooperationsprojekt der HHS und der Wedding GS übernimmt die Schulnetzkoordinatorin.

Film- und TV-Projekt

Die Schulsozialarbeit begleitet und unterstützt in jedem Schuljahr aktiv das Film- und TV-Projekt von David Seffer, das mit Schüler*innen des 9. Jahrgangs durchgeführt wird. In diesem Projekt lernen die Schüler*innen verschiedene Gewerke der Film- und TV-Branche kennen. Jedes Jahr stellen die SuS unter Anleitung von Herrn Seffer eine eigene kleine TV-Produktion oder einen Kurzfilm her. Sie müssen dabei selbst schauspielern, Regie führen, Kamera, Licht und Ton bedienen und am Storyboard/Drehbuch mitschreiben.

Der Kontakt zu den Eltern ist uns im Besonderen wichtig, da sie die Hauptbezugspersonen unserer Schüler sind und entscheidend am Bildungserfolg ihrer Kinder mitwirken. Elternarbeit bedeutet für uns individuelle Beratung zu schulischen Themen und Erziehungsfragen, Organisation thematischer Elternabende, und regelmäßiger persönlicher Kontakt in Krisensituationen.

Die Stärkung der Eltern-LehrerInnen-Beziehung findet auf der Basis des gegenseitigen Verstehens des jeweiligen kulturellen, sozialen und persönlichen Hintergrundes statt, wodurch ein Prozess der Sensibilisierung angeregt wird. So wirken die gleichberechtigte Begegnung und das gemeinsame Lernen von Eltern und LehrerInnen während der Kontakte sehr positiv auf den wechselseitigen Umgang. Die Eltern fühlen sich respektiert und wert geschätzt, wodurch die Eltern ihr Selbstbewusstsein stärken und aktiv die Initiative im Kontakt zur Schule und innerhalb des Schulalltages ihrer Kinder ergreifen. Die Schule wiederum betrachtet unsere Arbeit in diesem Sinne als sehr wichtige Brücke zwischen sich und den Eltern.

Unser Angebot umfasst:

- Hausbesuche in den Familien, die dem gegenseitigen Kennenlernen und der Bedarfsklärung dienen

- Gesprächsangebote vor Ort in der HHS und Austausch bei Elternsprechtagen

- Unterstützung bei der Übersetzung ins Arabische

-  Elterncafés zum gegenseitigem Kennenlernen vor Ort und Vernetzung mit der Elternvertretung

- Initiierung  thematischer Elternabende im Bedarfsfall (z.B. bei Klassenkonflikten, Cybermobbing etc.)

- bedarfsorientierte Unterstützung der Familien in Krisensituationen