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Schulsozialarbeit

Als Schulsozialarbeiter*innen sind wir für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen da.

Wir bieten Projekte und Freizeitangebote mit dem Schwerpunkt soziales „Lernen“ z.B. Streitschlichterarbeit, Angebote zur Stärkung der sozialen Kompetenzen, schulübergreifende und außerunterrichtliche Aktivitäten und Elternarbeit an.

Im Schulalltag stehen wir für Beratung in Krisensituationen und ggf. Vermittlung und Begleitung zu weiterführenden Hilfestellen, Konfliktschlichtung und Krisenintervention, Unterstützung bei der Suche nach Hausaufgabenhilfen, Freizeitangeboten und bei der Umsetzung des Ganztagsangebot zur Verfügung.

Als Schulsozialarbeiter*innen helfen wir vertraulich. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

So erreichen Sie uns:

Herbert Hoover Sekundarschule

Pankstraße 18/19

13357 Berlin

 

Lars Scheding   Jahrgang 7 4690 6337   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Cayan Rosentritt Jahrgang 8 4690 6332      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Andrea Bußmann Jahrgang 9 4690 6332   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kifah Massarwi Jahrgang 10 4690 6337   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Schulnetz ist ein Projekt von Casablanca gGmbH für innovative Jugendhilfe und soziale Dienste.

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Konfliktlotsen

Die Konfliktlotsen der Herbert-Hoover-Schule im Schuljahr 2016/17.

 

 

Die Sozialpädagogen unserer Schule bilden regelmäßig Konfliktlotsen aus.

 

Die am Training interessierten Schüler/innen melden sich freiwillig zum Kurs und werden anhand ihrer Sozialkompetenzen ausgewählt.

 

Das Training findet an fünf Ausbildungstagen statt. Für weiteren Austausch und zur Vertiefung der einzelnen Inhalte finden monatliche Treffen statt.

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Durch das Konfliktlotsenmodell wird allen Schüler/innen deutlich, dass unterschiedliche Meinungen normal sind und Konflikte zum menschlichen Miteinander gehören. Sie erfahren aber auch, dass sich Konflikte in Gesprächen lösen lassen und nicht in Feindschaft enden müssen. Wir betrachten die Vermittlung und Anwendung von Mediationstechniken als einen Beitrag zur Gewaltprävention und zur Demokratieerziehung.

 

Alle Schüler/innen, die am Training teilgenommen haben, profitieren nicht nur von der Verbesserung ihrer Sozialkompetenz sondern auch in Bezug auf ihre Kommunikationsfähigkeit. Das Training setzt sich abwechslungsreich aus verschiedenen Übungen und Spielen, der Vermittlung theoretischer Grundlagen und Rollenspielen zum Üben von Mediationen zusammen.

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Ablauf der Ausbildung zum Konfliktlotsen

an der Herbert-Hoover-Sekundarschule

 

Sich kennen lernen, Beziehungen schaffen

Konflikte genauer betrachten

Was ist Mediation?

die erste Phase der Mediation: das Eisbergmodell

Training der Kommunikationsfähigkeit

Phase zwei und drei der Mediation: spiegeln, aktiv zuhören, Konflikte erhellen

Rollenspiel

Phase vier der Mediation: Lösungsideen sammeln

Rollenspiele

Phase fünf der Mediation: der Vertrag

Die gesamte Mediation: Rollenspiele

Nachweis der Schüler/innen, dass sie fähig sind, zu zweit eine Mediation durchzuführen.

Prüfung im Rollenspiel mit jeweils 4 Beteiligten

 

Cool Vergabe der Urkunden Cool

 

Schule in den Ferien? – Ja klar! 

Jedes Jahr in den Herbst- und Winterferien werden Schüler der 9. und 10. Klassen aus der Herbert-Hoover-Schule eine Woche lang zu Lehrern. Sie bereiten jeden Tag Unterrichtmaterial und Pausensnacks vor, online begrüßen 40 Kinder aus den sechsten Klassen der Partnergrundschulen und starten mit einem gemeinsamen Spiel in den Tag.

Die großen Schüler unterrichten die Grundschüler in Mathe, Deutsch und Englisch. Künstlerische Fächer, wie Tanz, Musik und Theater werden in dieser besonders freundlichen und lebendigen Schule gleichberechtigt behandelt. Deshalb überlegt sich jede Klasse mit ungefähr zehn Schülern eine eigene, kleine Aufführung, die am letzten Tag gemeinsam vor Eltern und Geschwistern präsentiert wird. Außerdem wiederholen die jungen Lehrer und ihre Schüler nicht nur den aktuellen Stoff der 6. Klasse, sondern sie essen gemeinsam in den Pausen, spielen Fußball, tanzen, unterhalten sich und lernen sich auf besondere Weise gegenseitig kennen.

Fragt man Lehrer und Schüler wie ihnen die Ferienschule gefällt, sind sie sich alle einig: „Es macht Spaß und wir lernen viel voneinander!“

Die Grundschüler haben in der Ferienschule gleichzeitig die Möglichkeit, die Herbert-Hoover-Schule  kennenzulernen. Und die meisten von ihnen wünschen sich, danach dort die 7. Klasse zu besuchen und alle wieder zu sehen.

Begleitet wird das Projekt von Andrea Bussmann und Cayan Rosentritt, Schulsozialarbeiter an der Herbert-Hoover-Schule und Katinka Wondrak - Koordinatorin im Schulnetzwerk der Herbert-Hoover-Schule, der Humboldhain-Grundschule, der Erika-Mann-Grundschule und der Wedding-Grundschule. Alle drei sind tätig für den Jugendhilfeträger casablanca.

Elternarbeit

 

Neben den an der Schule tätigen Sozialpädagogen Fr. Bußmann, Frau Massarwi, Herrn Rosentritt und Herrn Scheding betreuen zwei Lehrerinnen, Fr. Labrenz und Fr. Stiehl, die Elternarbeit an unserer Schule. Der Kontakt zu den Eltern ist uns im Besonderen wichtig, da sie die Hauptbezugspersonen unserer Schüler sind und entscheidend am Bildungserfolg ihrer Kinder mitwirken. Elternarbeit bedeutet für uns individuelle Beratung zu schulischen Themen und Erziehungsfragen, monatliche Elterncafés sowie thematische Elternabende.

Die Stärkung der Eltern-LehrerInnen-Beziehung findet auf der Basis des gegenseitigen Verstehens des jeweiligen kulturellen, sozialen und persönlichen Hintergrundes statt, wodurch ein Prozess der Sensibilisierung angeregt wird. So wirken die gleichberechtigte Begegnung und das gemeinsame Lernen von Eltern und LehrerInnen während der unterschiedlichen Informationsveranstaltungen sehr positiv auf den wechselseitigen Umgang. Die Eltern fühlen sich respektiert und gewertschätzt, wodurch die Eltern ihr Selbstbewusstsein stärken und aktiv die Initiative im Kontakt zur Schule und innerhalb des Schulalltages ihrer Kinder ergreifen. Die Schule wiederum betrachtet unsere Arbeit in diesem Sinne als sehr wichtige Brücke zwischen sich und den Eltern.

Unser Angebot umfasst:

- Hausbesuche in den Familien aller SchülerInnen des 7. Jahrgangs, die dem gegenseitigen Kennenlernen, der Bedarfsklärung und des Selbstausdrucks dienen

- die Ausrichtung wöchentlicher Sprechstunden zur individuellen Beratung

Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr in der Schulinsel

- die Organisation eines monatlichen Elterncafés zu thematischen Schwerpunkten in Kooperation mit den Elternbeauftragen und der Schulsozialarbeit

- die Konzeption von thematischen Elternabenden unter Mitwirkung der LehrerInnen

- die bedarfsorientierte Begleitung der Eltern des 8. Jahrgangs und den regelmäßigen Austausch mit den LehrerInnen