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Kulturschule

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Kreativität, kulturelle Entwicklung und natürlich Spaß stehen im Mittelpunkt der Nachmittagsangebote an unserer Schule. Im Schuljahr 2016/17 können unsere Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen unter diesen AG-Angeboten wählen. Für die 9. und 10. Klassen realisieren wir AG und Projekte am Nachmittag auf Nachfrage. So haben in den vergangenen Jahren Schülerinnen und Schüler unserer Schule Radioprojekte und Filme gedreht. 

   

    

   

      

       

   

       

       

   

 

  

Die Cafeteria

der Herbert-Hoover-Schule

Die Cafeteria ist ein Muss an unserer Schule, sie versorgt Schüler und Lehrer mit (fast) allem, was man dringend braucht: Vitamine, Mineralstoffe, Energie und Genuss… . Wir befinden uns im Mensabereich im Haus B und haben in jeder Pause geöffnet.

WIR sind die Cafeteria

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der WAT-Kurse des jeweiligen zehnten Jahrgangs: Zuverlässig, flexibel, kontaktfreudig und einsatzbereit.

FAQ (Frequently asked questions)

Woher kommen die belegten Brötchen?

Damit täglich um 9.35 Uhr die leckeren Brötchen verkaufsbereit sind, machen sich jeden Morgen, wenn die meisten Schüler noch gemütlich zu Hause sitzen, Mitarbeiter der Cafeteria auf den Weg, kaufen frische Brötchen und belegen diese in der Schule. Mit dem Klingeln um acht Uhr müssen alle Brötchen fertig und der Arbeitsbereich saubergemacht sein.

Wieso sind manchmal die Brötchen so schnell alle?

Wir versuchen zu erreichen, dass möglichst alle, die ein Brötchen haben wollen auch eins bekommen. Aber natürlich können wir nie wissen, wie groß die Nachfrage jeden Tag ist. Und so kommt es vor, dass manchmal schon in der ersten Pause keine mehr da sind. Manchmal kommt bei jemandem der Frühschicht etwas dazwischen, so dass nicht so viele Brötchen gekauft werden können wie geplant und ganz selten geht alles schief und es gibt gar keine. Zum Glück haben wir dann noch viele andere tolle Sachen im Angebot…

Was bitteschön ist ein Veggie-Brötchen?

„Veggie“ haben wir einen rein pflanzlichen Brotaufstrich „Tartex“ aus dem Reformhaus genannt. Er ist der Beweis, dass vegane Produkte selbst bei Schülern gut ankommen können.

Sind die Fruchtgummis helal?

Oh ja! Unsere Fruchtgummis sind ohne Gelatine und daher von Natur aus helal.

Warum darf ICH nicht in der Cafeteria arbeiten?

Die Cafeteria ist eine Schülerfirma und zugleich ein Fach des Wahlpflichtunterrichts, so richtig mit Unterrichtsstunden und Noten. Den WPU-Kurs „Cafeteria“ gibt es aber nur in der Jahrgangsstufe 10 und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, kann nicht jeder bei uns mitarbeiten, der gerne möchte.

Wieso verkauft ihr keine YumYums?

Wir fühlen uns als Schulcafeteria verpflichtet, Schüler mit gesundem, frischem und natürlichem Essen zu versorgen. Aber natürlich ist uns auch klar, dass Teenager am liebsten Junkfood essen wollen. Wir versuchen daher einen Kompromiss: Es gibt gesunde, wertvolle Sachen zu einem fairen Preis, aber auch die geliebten Schokoriegel, ohne die es scheinbar nicht geht. Was es bei uns NIE geben wird, sind Sachen, die eigentlich in den Chemieunterricht gehören. YumYums gehören dazu…

Wieso gibt es nur wenige Getränke?

Wir essen alle zu viel Zucker. Gerade in Limonaden steckt unglaublich viel davon, ohne dass es einem so richtig bewusst wird. Wir bieten daher keine Limonaden, Eistee oder ähnliches an, um wenigstens in der Schule ein Zeichen zu setzen.

Von vorn herein Tabu sind Colagetränke und so genannte Energydrinks, die die aufgekratzten Schüler noch wuschiger machen.

Mineralwasser ist das Idealgetränk und mit unserer Apfelschorle haben wir einen leckeren, gesunden Durstlöscher im Programm.

Mit Pfandflaschen wollen wir einen kleinen Beitrag gegen den Müllwahnsinn leisten.

  

Duales Lernen

Das Ziel des Dualen Lernens ist es, order dass sich die Schülerinnen und Schüler ihrer eigene Fähigkeiten und Interessen bewusst werden und entsprechende realistische Vorstellungen für ihre berufliche Zukunft zu entwickeln. Damit haben sie die Möglichkeit, an der Verwirklichung ihres Berufswunsches zu arbeiten. Durch unser Angebot lernen sie verschiedenste berufliche Möglichkeiten und die entsprechenden Anforderungen kennen.

Wie wird das Duale Lernen an der Herbert-Hoover-Schule organisiert?

Das Duale Lernen findet in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fächern statt. Schwerpunktmäßig jedoch im Fach Wirtschaft Arbeit Technik, in Projektwochen und Praktika. Unterstützung findet es zusätzlich durch die Berliner Vertiefte Berufsorientierung 2.0. Duales Lernen beginnt in der 7. Klasse. 

Die Schüler unserer Schule durchlaufen in der 8.Klasse ein erstes "Schnupperpraktikum" von drei Tagen. Es dient dazu, erste Einblicke in die Arbeitswelt zu bekommen und sich anfänglich mit der nahenden Frage der Berufswahl zu beschäftigen. In der 9.Klasse absolvieren unsere Schüler ein Betriebspraktikum von drei Wochen. Unsere Schüler suchen sich die Stellen für die Praktika selbst, werden dabei aber intensiv on ihren Klassenlehrern und den WAT-Lehrern unterstützt. Zusätzlich stehen Berufseinstiegsbegleiter in Fragen rund um die Praktika gerne Rede und Antwort.

Eine Schulfirma bietet interessierten Schülern die Möglichkeit sich im kaufmännisch-gastronomischen Bereich auszuprobieren.

Es werden verschiedene Exkursionen und Betriebsbesichtigungen sowie die Teilnahme an Ausbildungsmessen sowie Bewerbungstraining angeboten.

Mit wem arbeiten wir zusammen? 

Unser Kooperationspartner ist die Technische Universiät Berlin, die selbst in vielen Berufen ausbildet. Wir sind auch am Programm Berlin braucht dich beteiligt, das eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Betrieben des Landes Berlin beinhaltet. Da unser Schulschwerpunkt im sprachlich - künstlerisch Bereich liegt, arbeiten wir auch mit der Stiftung Deutsche Oper zusammen. Wir haben Kooperationen mit dem Oberstufenzentrum Kommunikations-, Informations- und Medientechnik, dem OSZ Gesundheit, dem OSZ Sozialwesen und dem OSZ Banken und Versicherung.

Diese Plattformen helfen bei der Suche nach Ausbildungsbetrieben und Praktikumsplätzen.

   

 

 

 

Förderverein der Herbert-Hoover-Schule e. V.

Der Förderverein der Herbert-Hoover-Schule e. V. wurde 2008 zu dem Zweck gegründet, um der Herbert-Hoover-Schule in ihren vielfältigen Aufgaben Hilfe anbieten zu können. Mit den eingenommenen Spenden sollen insbesondere

  • Anschaffungen ermöglicht werden, für der Schuletat nicht ausreicht,
  • Projekte unterstützt werden, die im Interesse der weit gefächerten erzieherischen und unterrichtlichen Aufgabenstellung der Schule sind und sollen
  • Schüler/innen gefördert werden, die sich durch Leistungen und Einsatzbereitschaft besonders ausgezeichnet haben.

Damit der Förderverein seine Ziele erreichen kann, bedarf er der Mitarbeit aktiver Eltern genauso wie tatkräftiger Kolleginnen und Kollegen. Wünschenswert ist aber auch die Unterstützung durch Ehemalige. Die Herbert-Hoover-Schule, eine Schule mit einem beispielgebenden Konzept, einem engagierten Kollegium, kurz mit einem so gutem Ruf hat es verdient, dass sie wohlwollende und starke Partner hat. Seinen Sie dabei! Unterstützen Sie uns, damit wir helfen können!

Der Vorstand

Förderverein der Herbert-Hoover-Schule
Pankstr. 18/19
13357 Berlin

 

Fachbereiche

 

Darstellendes Spiel Deutsch Englisch Ethik

Französisch Gesellschaftswissenschaften Kunst

Mathematik Musik Naturwissenschaften Sport

Wirtschaft, Arbeit, Technik

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Darstellendes Spiel           

Hast du Lust auf Schauspielerei?
Hast du Lust, auf einer Theaterbühne zu stehen?
Hast du Lust auf Beifall?
 
Dann bist du im Darstellenden Spiel richtig!
 
Doch bevor du dich auf der Bühne umjubeln lassen kannst, lernst du erst eine Menge.
Wir üben, wie du auf der Bühne ERNST stehst, ohne vor Lachen zusammenzubrechen.
 
Dann lernst du, wie du kraftvoll auf der Bühne agierst.
 
Du wirst den Unterschied zwischen Mimik und Gestik kennenlernen und immer wieder üben, wie du laut und deutlich lesen und sprechen kannst.
Dabei wirst du viel Spaß haben, weil es im Darstellenden Spiel immer wieder komische und überraschende Situationen gibt.
 
Aber du brauchst auch ein bisschen Mut!
 
Es ist nicht ganz so einfach, sich vor andere zu stellen und zu spielen. Aber das kann man lernen.
 
Wir lesen kleine und große Geschichten.
Wir probieren, wie man diese Geschichten in „Szene“ setzen kann.
Dabei sind deine Fantasie und Ideen gefragt.
 
UND – ganz wichtig – deine Bereitschaft in der Gruppe zu arbeiten.
Theaterspiel bedeutet vor allem, miteinander zu spielen, sich in der Gemeinschaft Dinge auszudenken, sie diszipliniert zu proben und sie anschließend gemeinsam vorzuführen. Da ist Teamarbeit gefordert.
 
Auch das kannst und wirst du lernen.
 
Du erkennst sicher schon, dass wir sehr praktisch arbeiten. Fast spielerisch lernst du, was eine Formation ist, welche Funktionen Requisiten haben, wie ein Bühnenbild entsteht oder wie eine Theaterszene aufgebaut ist. Denn ganz ohne Theorie geht es nicht.
 
Doch wichtiger ist letztlich natürlich die Praxis. Wir lernen nicht nur für Leistungskontrollen, sondern wir lernen vor allem für die kleinen und großen Auftritte!
Davon gibt es immer mal wieder welche: vor Mitschülern, Eltern, Lehrern oder Gästen der Schule.
 
Und wenn du im Unterricht gut mitgemacht hast, wirst du dort den Beifall erhalten, den du dir wünschst.
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Deutsch

„Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist.“

(Joseph Addison 1672-1719, englischer Dichter, Politiker und Journalist)

In diesem Sinne trainieren wir im Deutschunterricht an der Herbert-Hoover-Schule das Lesen der verschiedensten Texte – von Lexikoneinträgen und Sachtexten über Grafiken bis hin zu Gedichten, Kurzgeschichten, Theaterstücken und Romanen. Jede Schülerin und jeder Schüler unserer Schüler liest im Schuljahr zwei Bücher, von denen eins im Rahmen der Klasse vorgestellt wird. Dazu werden Präsentationen erarbeitet und Plakate gestaltet.

An unserer Schule werden in jeder Klasse pro Woche fünf Stunden Deutsch erteilt, das ist eine Stunde mehr als die Stundentafel vorschreibt.

Das gibt uns die die Möglichkeit, gemeinsam intensiver an der mündlichen und schriftlichen Beherrschung der deutschen Sprache zu arbeiten, die für viele unserer Schülerinnen und Schüler die zweite Sprache ist. Denn für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler in diesem Land gilt: Wer die deutsche Sprache gut und sicher beherrscht, ist klar im Vorteil!

In allen Jahrgängen werden die Klassenarbeiten als Parallelarbeiten geschrieben – alle Klassen schreiben zum selben Thema zu derselben Zeit. Schülerinnen und Schüler mit individuellen Förderplänen erhalten hier Aufgaben, die diesen Förderplänen entsprechen.

Im Rahmen des Deutschunterrichts finden auch Projekte und Workshops statt, die sich z.B. mit der Umsetzung von Texten auf die Bühne beschäftigen. Zum Diskutieren aktueller politischer Themen gab es wiederholt Gelegenheit mit Politikern unterschiedlicher Parteien. Außerdem nutzen wir regelmäßig die Angebote der verschiedenen Kinder-und Jugendtheater Berlins.

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Giuseppe Arcimboldo „Der Bibliothekar“ (1566)

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Englisch

Internationale Kooperationen und Globalisierung werden unsere Schüler ein Berufsleben lang begleiten. Fremdsprachen öffnen viele Türen zur Welt und Englisch ist die am weitesten verbreitete Fremdsprache.

Unsere kompetenten Lehrkräfte unterstützen die Jugendlichen beim gezielten Aufbau von Wissen und der Entwicklung von Kompetenzen, die sie befähigen, in der englischen Sprache zu kommunizieren und interkulturell zu agieren.

Durch moderne Methoden und die Vermittlung von Strategien zum selbstständigen Lernen entsteht ein stabiles Fundament, auf das beim Spracherwerb aufgebaut werden kann.

Themenfelder aus der Erfahrungswelt der Jugendlichen ermöglichen einen leichteren Zugang zur Sprache und fördern die Anwendung von Gelerntem für ihre eigenen Ziele in Alltag und Beruf.

In differenzierter Form, durch Unterricht in leistungshomogenen Lerngruppen oder durch binnendifferenzierende Maßnahmen im Klassenverband, werden die Schülerinnen und Schüler individuell gefordert und gefördert und auf einen bestmöglichen Schulabschluss vorbereitet.

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Ethik

Das Fach Unterrichtsfach Ethik ist inzwischen so normal wie Geschichte und Biologie. Ethik ist ein Teilgebiet der Phi­losophie, in dem es um das Nachdenken über die moralischen Einstellungen des Einzelnen und über das, was je­dem im Leben besonders wichtig ist, geht. Ethik setzt auf den Dialog der Schülerinnen und Schüler verschiedenster Herkunft. Im Vordergrund des Unterrichts steht die Auseinandersetzung unserer Schüler mit großen und kleinen ethischen Fragen zu u. a. folgenden Themenbereichen:

- friedliches Zusammenleben,

- gemeinsam über Werte nachdenken, die unsere Gesellschaft zusammenhalten,

- Fremdes kennen lernen und darin auch Vertrautes und Gemeinsamkeiten finden,

- Respekt für den anderen entwickeln

An der Herbert-Hoover-Schule FÖRDERN wir die individuelle Entwicklung eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin mit dem Ziel, bestmögliche Leistungen zu erbringen. Im Unterrichtsfach Ethik FORDERN wir unsere Schüler insbesondere, da sie eigene Gedanken entwickeln müssen.

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Französisch

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Gesellschaftswissenschaften

Geografie, Geschichte und Sozialkunde befassen sich mit spannenden Themen aus unserer Umwelt, unserer Vergangenheit und unserer Gegenwart.

Im Mittelpunkt des gesellschaftswissenschaftlichen Unterrichts an unserer Schule steht der Wissensdurst eines jeden Menschen, seine Umwelt umfassend verstehen zu wollen. Unser Anliegen ist es, dass unsere Schüler lernen Fragen zu stellen, diese selbstständig zu beantworten und sie sich anschließend bewusst werden, dass sie wieder ein Stück mehr von der Welt verstanden haben.

Je nach Thema werden die Fächer separat oder fachübergreifend in Projekten unterrichtet.

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Kunst

"Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten."

Pablo Picasso

"Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."
Paul Klee 

"Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutesGedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen."
Johann Wolfgang von Goethe

"Der Maler ist das Auge der Welt."
Otto Dix 

Es gibt nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten Worte zu finden um Kunst zu beschreiben. An der Herbert-Hoover-Schule lassen wir unseren Schülern den Raum, ihre ganz persönliche Kunst entstehen zu lassen.

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Mathematik

Im Mathematikunterricht der Herbert-Hoover-Schule haben die SchülerInnen durch innere Differenzierung die Chance permanent ihrem Leistungsstand entsprechend gefördert zu werden - d.h. starke SchülerInnen profitieren bei uns ebenso, wie schwächere SchülerInnen durch individuelles Fördern und Fordern. Die transparente Einstufung erfolgt endgültig erst im Nachhinein jeden Halbjahres, so dass sie ständig die Gelegenheit haben zu zeigen, was in ihnen steckt. Während eines Halbjahres können die SchülerInnen selbständig ablesen, wie ihre Note im Grund- bzw. Erweiterungsniveau wäre. Außerdem werden die SchülerInnen durch Sprachförderung ständig dazu angeregt sich nicht nur rechnend mit der Mathematik auseinanderzusetzen. Sie können auf verschiedensten Ebenen, ob experimentell, sprachlich, arithmetisch oder zeichnerisch an ihr Vorwissen anknüpfen, um passend auf ihren Abschluss vorbereitet zu werden.

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Musik

Im Fachbereich Musik liegt der Schwerpunkt auf praktischem Musizieren. Das umfasst alles von Singen über Bodypercussion zum einfachen Spielen auf Stabspielen und Keyboards. Es ist unser Anliegen, den Schülern Zugang zu verschiedensten Stilen zu ermöglichen und damit (Hör-)Toleranz für diese zu entwickeln.

Wir beschäftigen uns auch mit der unterschiedlichen Bedeutung von Musik in verschiedenen Epochen und ihrer Einordnung in geschichtliche Zusammenhänge.

Ergänzt wird der Musikunterricht von außerunterrichtlichen Angeboten wie der Schulband, einer Trommel-AG, mehreren HipHop-AGs ,Beatboxing und demnächst auch im Rahmen des IKARUS-Projektes (Kooperation Schule/Musikschule) durch Instrumentalgruppenunterricht in verschiedenen Instrumenten

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Naturwissenschaften

Die naturwissenschaftlichen Fächer sind Biologie, Chemie und Physik und werden je nach Jahrgang in drei bis vier Wochenstunden unterrichtet. Im fächerübergreifenden Unterricht lassen sich naturwissenschaftliche Phänomene und Zusammenhänge anschaulicher und grundlegender erklären und verdeutlichen. 

Unsere Schüler lernen den Umgang mit verschiedenen Beobachtungs- und Messinstrumenten, das Anwenden spezifischer Fachbegriffe und den Umgang mit naturwissenschaftlichen Modellen. Sie fertigen Skizzen und Zeichnungen an, erstellen Tabellen und Diagramme und werten diese aus, führen eigenständig Experimente durch und werden dazu befähigt, ihre Ergebnisse verständlich und anschaulich zu präsentieren.

Unsere wesentliche Aufgabe ist es, den naturwissenschaftlichen Unterricht so zu gestalten, dass unsere Schüler ihre Umwelt täglich neugierig und kritisch beobachten und hinterfragen

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Sport


Für sportlich interessierte Schüler bietet unsere Schule ein vielseitiges Angebot. Wir haben Fußball-AG und Basketball-AG für Jungen und Mädchen. Badminton, Parcour, Volleyball und Tischtennis können auch als AG belegt werden.Ziel des Sportunterrichts an der Herbert-Hoover-Sekundarschule ist es, unseren Schülern grundlegende sportliche Fähigkeiten, eine individuell bestmögliche körperliche Leistungsfähigkeit sowie eine ausgeprägte Bewegungsfreude zu vermitteln. Aus diesem Anspruch heraus möchten wir den Grundstein für ein lebenslanges regelmäßiges Sporttreiben legen.

Traditionell messen die Fußballmannschaften unserer Schule in 2 Altersklassen im Rahmen der Rundenspiele regelmäßig ihre Kräfte mit anderen Schulen des Stadtbezirks oder vertreten unsere Schule bei lokalen Turnieren. Auch die Teilnahme von Schülern der Herbert-Hoover-Sekundarschule an Laufwettbewerben, wie z. B. dem Ernst-Reuter-Gedenklauf oder am alljährlichen Crosslauf in Rehberge gehören zum außerschulischen Sportprogramm.

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Wirtschaft, Arbeit, Technik

Das Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik (früher Arbeitslehre) bereitet die Schülerinnen und Schüler auf das spätere häusliche und berufliche Arbeitsleben vor. In überwiegend handlungsorientiertem Unterricht erwerben die Jugendlichen Kompetenzen in den unterschiedlichen Tätigkeiten der Arbeitswelt, hierbei wird theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung verknüpft.

Einen Schwerpunkt bildet die Berufs- und Lebenswegplanung, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Fähig- und Fertigkeiten analysieren und sich über entsprechende Berufe orientieren. Inm „Schnupperpraktikum“ (Klasse 8) bzw. im 3-wöchigen Schülerbetriebs-praktikum (Klasse 9) können dann berufliche Tätigkeiten und Anforderungen praktisch erprobt und erfahren werden. Für den Anschluss an die allgemein bildende Schule bereiten sich die Jugendlichen mit individuellen Bewerbungsmappen vor und trainieren die Situationen von Einstellungstest und Bewerbungsgespräch (Klasse 10).

Die Schülerinnen und Schüler nehmen am Landesprogramm Berliner vertiefte Berufsorientierung (BvBo) teil, das mit dem Kooperationspartner Zukunftsbau durchgeführt wird. Themen aus dem Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik können zur Prüfung in besonderer Form beim Mittleren Schulabschluss (MSA) gewählt werden.

 

 

 

Ganztag 

Die Herbert-Hoover-Schule ist eine gebundene Ganztagsschule. Alle Berliner Oberschulen sind zur Gestaltung eines Ganztagsbetriebes verpflichtet  (§19 SchulG). Ganztagsschulen organisieren ihren Schultag nach dem Prinzip der Rhythmisierung. Die Ausgangsüberlegung besteht hierbei darin, dass der Schultag neben dem Unterricht auch Raum für Erholung und Entspannung zulassen muss. An unserer Schule haben unsere Schülerinnen und Schüler an vier Wochentagen ganztägig Unterricht bzw. Freizeitangebote im Rahmen des Ganztags.

Unsere Schüler haben eine Mittagspause von 45 Minuten. In dieser Pause kann jeder individuell seinen Interessen nachgehen. Neben Erholung und Entspannung können sich unsere Schüler in der Mittagspause im sozialpädagogischen Bereich und in der Mensa aber auch in der Sporthalle aufhalten. Musik, Sport, Kreativität stehen im Rahmen unserer AG-Angebote im Mittelpunkt.

Unsere Schule bietet den Schülern in der Mittagspause an vier Tagen die Möglichkeit eines warmen Mittagessens. Das Essen wird von unseren Schülern im Rahmen des WAT-Unterrichts selbst zubereitet. Gesunde Kost steht bei uns ganz oben auf der Speisekarte. An allen Tagen können sich die Schüler in der Hofpause und in der Mittagspause kleine Snacks und Getränke in unserer Schulcafeteria kaufen. Auch die Schulcafeteria wird im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts betrieben.

   

 

Gemeinsames Lernen

In unserem Stadtteil leben viele unterschiedliche Menschen. Daher sind auch unsere Schülerinnen und Schüler sehr verschieden. Einige von ihnen benötigen besondere Lernbedingungen und haben daher einen "sonderpädagogischen Förderbedarf".

Derzeit lernen Jugendliche mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf "Lernen", "körperliche und motorische Entwicklung", "Sehen" sowie "Emotionale und soziale Entwicklung" an der Herbert-Hoover-Schule.

Die Anmeldung erfolgt wie bei allen anderen Schülerinnen und Schülern. Jedes Schuljahr wird eine feste Anzahl von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf aufgenommen. Da das Schulgebäude viele Treppen, aber keine Aufzüge hat, ist es leider nicht zugänglich für Schülerinnen oder Schüler die einen Rollstuhl nutzen.

Alle Jugendlichen lernen gemeinsam in ihrer Klasse. Es gibt keine abgetrennten Fördergruppen. Unser Anspruch ist es, alle Schülerinnen und Schüler individuell so zu unterrichten, wie es ihrem Förderbedarf entspricht. Daher sind öfter zwei Lehrerinnen oder Lehrer in der Klasse anwesend. Die drei Sonderpädagogen der Schule beraten und unterstützen sie.

 

Geschichte 

Am 01.04.1882 wurde das städtische Progymnasium in der Pankstr. 7/8 gegründet. Die Gesamtkosten der Bauanlage betrugen damals 562.000 Reichsmark, das Klassengebäude kostete 316.000 Reichsmark, die Turnhalle 76.500 Reichsmark. Das Direktorwohnhaus, welches außer der Dienstwohnung für den Direktor, den Schuldiener und den Heizer noch eine große Mietwohnung enthält, 100.000 Reichsmark.

Aula

1887 erhielt das Progymnasium den Namen Lessing-Gymnasium. Im Lessing-Gymnasium wurde 1925 ein Zweig der Realschule gegründet. Ab Mai 1945 befand sich das Lessing-Gymnasium in der Schöningstr. 17, dafür zog ins Gebäude die 2. Mädchen-Mittelschule ein, die im Sommer 1945 offenbar erst gegründet wurde. Im Juni 1945 wurden die ersten drei Klassen unserer Realschule in das vom Krieg erheblich in Mitleidenschaft gezogene Gebäude in der Pankstr. 18-19 eingewiesen.

Die Namensgebung unserer Schule fand am 06. Februar 1956 in Anwesenheit des Sohnes von Herbert Hoover statt. Seitdem ist das 1886 fertiggestellte Gebäude unsere schulische Heimat, in der wir uns zu einer bundesweit viel beachteten Realschule entwickelten. Im Schuljahr 2010/11 wurde die Schule im Zuge der Berliner Schulstrukturreform zu einer modernen Integrierten Sekundarschule umgestaltet.

 

 

Unser Kollegium

 

Schulleitung

   

Frau Natz 

Schulleiterin

   Hr. Peschel  

Herr Peschel

Stellvertretender

Schulleiter

 

Mitarbeiter der Schule

   

Frau Müller

Schulsekretariat

   Hr. Kadur  

Herr Kadur

Schulhausmeister

 

Das Kollegium der HHS im Schuljahr 2016/17

 

 

Das Kollegium der HHS im Schuljahr 2014/15

 

An Lehrkräfte, die Ideale machbar machen wollen

 

Sie wollen mehr als unterrichten?

Sie wollen Neues gestalten?

Sie wünschen sich Gestaltungsfreiraum bei der Umsetzung eigener Ideen?

 

Wir sind offen für Lehrerinnen und Lehrer, denen gut genug zu wenig ist,

die begeisternd mit jungen Menschen arbeiten,

die unser Kultur-Konzept umsetzen wollen.

 

Fühlen Sie sich angesprochen?

Dann lernen Sie uns kennen, auf unserer Homepage

oder vereinbaren Sie einen Besuchstermin.

 

 

  
 

Lächeln macht stark!

Die Schule der Zukunft ist eine freundliche Schule.

Zu einer modernen Schulentwicklung gehört das Training der Freundlichkeitsintelligenz. Das gilt für alle an Schule Beteiligten. Sie müssen befähigt werden, die Kultur der Freundlichkeit leben zu können.

Lobkultur!

Wertschätzender Umgang, Lobe und ein Lächeln führen zu Wohlbefinden und Motivation. Ausdruck dieser Denkart ist das Ziel, dass an der Herbert-Hoover-Sekundarschule mehr Lobe verteilt als Tadel werden. 

Schulkleidung - Zeichen der Zugehörigkeit

Im Schuljahr 2008/09 erstmals entstand der Wunsch unter Schülerinnen und Schülern, die Schule möge künftig Schuluniformen oder doch zumindest Schulkleidung zum Kauf anbieten. Kritiker und Befürworter in der Schülerschaft diskutierten engagiert miteinander. Einig war sich die Mehrheit aber schnell, dass eine für alle verbindliche Schuluniform eher nicht (noch nicht?) in Frage kommt. Auch im Kollegium fand die Idee überraschend viel Zustimmung. 

Für das Tragen von Schulkleidung sprechen folgende Argumente:

  • Sie kann ein sinnvoller Beitrag zur Chancengleichheit sein. Schüler/innen machen deutlich, dass ihr Wert nicht von Mode abhängt.
  • Sie stärkt das Gruppengefühl und gibt Sicherheit nach innen und außen.
  • Sie ist ein Zeichen der Identifikation, ein Symbol des Stolzes, Schüler/in einer bestimmten Schule zu sein und schafft dadurch auch das Gefühl der Mitverantwortung.

Die Schulfarben (bordeaux in Kombination mit grau) und das Schullogo sind die Stilelemente für die Schulkleidung an unserer Schule. Im Angebot sind T-Shirts, Polohemden und Kapuzenpullover. Sieht man sich heute in unserer Schule um, ist die Schulkleidung nicht zu übersehen. Von daher darf die Idee und natürlich auch die Umsetzung dieses Vorhabens als ein Erfolg gewertet werden.

Schulkleidung_auf_dem_Podium